Hier eine Zahl zu definieren ist natürlich schwer und wäre unseriös. Sie sind auch nicht auf allen Böden und Klimazonen übertragbar. Was wir definitiv sagen können ist, dass in schwierigen Jahren wie extreme Dürre oder zu nasse Perioden der Damm große Vorteile zeigt. Das sieht man auf dem Acker aber vor allem
auch im Korntank. Wir rechnen mit diesen Erträgen auf unseren schweren Böden auf ca. 500m Meereshöhe:
Ohne nennenswerte Düngung ernten wir 3-4t/ha Weizen, Dinkel, Gerste oder Hafer. Wir haben aber auch schon oft 5-6t bei diesen Kulturen gedroschen. Bei Sojabohnen rechnen wir mit 2,5-3,5t/ha und bei Körnermais mit 7-8t/ha. Grundsätzlich würden wir sagen, dass der Ertrag nie schlechter ist wie im Flachanbau.
Meistens sehen wir einen Vorteil, der sich im Ertrag und auch in der Qualität des Erntegutes zeigt. Mindererträge durch den Damm kennen wir nicht. Es kann nur sein, dass manche Kulturen die breite Reihe nicht ganz so gut verkraftet. Dazu rechnen wir z.B. Linsen oder Lupinen.

